Josephin Laue gewinnt zum Auftakt des Deutschlandpokals in Oberhof

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Freitag das Training bei fast 30° Celsius, Samstag das erste Wettkampfspringen bei recht windigen, teils stürmischen 15° Celsius, Sonntag der zweite Wettkampftag bei Dauerregen und nur noch 10° Celsius. Die äußeren Bedingungen zum Deutschlandpokal der Spezialspringer in Oberhof waren doch schon sehr speziell. Obwohl, Oberhof und Wetter, das ist schon immer eine besondere Beziehung.
Doch davon hat sich Josephin Laue vom SFV-Rothenburg nicht beirren lassen. Das hoffnungsvolle Nachwuchstalent des Skiverbandes Sachsen-Anhalt zeigte sie sich im Wettbewerb der Damenkonkurrenz in guter Form. Zum Auftakt des Deutschlandpokals konnte sie gleich beide Springen von der HS100-Schanze überlegen für sich entscheiden.
Nach verhaltenem Start am Samstag, Josephin kam im  ersten Durchgang auf 81,5m, folgten 97,5m im zweiten Durchgang. Es war der weiteste Sprung bei den Damen an diesen Tag.
Am Sonntag, den zweiten Wettkampftag konnte Josephin ihre gute Leistung von Vortag nochmal steigern. Sowohl im Probesprung, wie auch in beiden Wertungsdurchgängen stand sie die weitesten Sprünge der Damenklasse. Ihren 93,5m aus dem 1. Durchgang ließ sie zum Abschluss noch einmal 99,5m folgen. Damit stellte sie ihre persönliche Bestweite ein und verfehlte die Hillsize-Linie der Schanze nur knapp um 0,5m.
Mit nun zwei Siegen nach zwei Springen führt Josephin die Gesamtwertung des Deutschlandpokals  der Damen an.

Ergebnisse:
Samstag Sonntag

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